Freiwillige Feuerwehr Brillit

Unsere Zukunft liegt in Deinen Händen

Einsätze

Wasserrohrbruch in der Rübehorster Straße

Am 22.02.2018 wurde die Feuerwehr Brillit in die Rübehorster Straße zu einem Wasserrohrbruch alarmiert. Das Wasser drückte bei unserem Eintreffen an meheren Stellen aus dem Straßenbelag. Es war davon auszugehen, dass die Straße auf meheren Quadratmetern unterspült worden ist. Bis zum Eintreffen das Wasserversorger und des Gemeindlichen Bauhof wurde der Bereich von den Einsatzkräften abgesichert.

Erfolgreiche Personensuche

Am Abend des 23.01.2018 wurden gegen 19.30 Uhr die Feuerwehren aus Brillit und Gnarrenburg von der Polizei zu einer Amtshilfe gerufen. In Brillit wurde ein 12 Jähriger Junge vermisst. Gemeinsam mit der Polizei entschied man sich die Straßen der Ortschaft Brillit nach dem Jungen abzusuchen. Zeitgleich wurden auch mögliche Verwandte in der Gemeinde Gnarrenburg durch die Polizei aufgesucht. Gegen 20.10 Uhr wurde der vermisste Junge von einer Polizeistreife in Gnarrenburg aufgelesen. Er wurde unversehrt zu seinen Eltern gebracht.


Text: Feuerwehr Brillit

PKW Brand in Osterwede

Brillit (lp). Am 19.01.2018 wurden die Feuerwehren aus Brillit und Gnarrenburg, gegen 7:00 Uhr, zu einem PKW-Brand nach Osterwede alarmiert. Bei Ankunft der Einsatzkräfte stand das Auto bereits in Vollbrand. Beide Ortsfeuerwehren setzten jeweils ein Atemschutztrupp zur Brandbekämpfung ein. Dabei nutzen die Brilliter ihre Hochdrucklöschanlage und die Gnarrenburger ein C-Rohr vom TLF. Das Gnarrenburger LF sowie der RW standen während des Einsatzes in Bereitschaft, wurden allerdings nicht mehr benötigt. Der Einsatz konnte gegen 8:00 Uhr beendet werden.


Text: Patrick Lorenz – Pressewart der Feuerwehr Gnarrenburg
Bild: Feuerwehr Brillit

 

Erneut eine vielzahl an Sturmeinsätze

Am 29.10.2017 zog das 3. Sturmtief in diesem Herbst über Deutschland hinweg und bescherte der Ortsfeuerwehr Brillit wieder eine vielzahl an Einsätze. Gegen 4.13 Uhr wurden wir mit dem Stichwort "Unwettereinsatz - Baum auf Straße" alarmiert. Auf der Bundesstraße B74 war aus einer Baumkrone ein größerer Ast herausgebrochen. Mittels Motorsäge war das Verkehrshinderniss schnell beseitigt. Noch während der Arbeiten wurde uns  auch schon der nächste Baum auf der Osterweder Straße /K104 gemeldet. Diese beiden Einsatzstellen waren gegen 5.10 uhr abgearbeitet. Bei solchen Sturmlagen hat es sich bewährt die Straßen im Ortsgebiet auf Umgestürzte Bäume zu kontrollieren. So fanden wir auch schon gleich "um die Ecke" in der Oeser Straße unser nächstes Einsatzobjekt. Hier waren 3 große Fichten und eine kleine Eiche quer über die Straßegestürzt. Zwei der Fichten und die Eiche konnten zügig mittels Motorsäge beseitigt werden.  Problematisch erwies sich die dritte Fichte. Diese hatte sich in einer Krone in ca. 10 Meter höhe auf der anderen Straßenseite aufgehängt. Mit unterstützung des Gnarrenburger Rüstwagen und dessen Seilwinde sowie der Drehleiter aus Bremervörde wurde die Gefahrenquelle beseitigt. Es folgten dann noch weitere Einsatzstellen in der Osterweder Straße / K104, der Feldstraße und der Hegebuschstraße. In Summe hat die Ortswehr Brillit an diesem Sonntagmorgen an 6 Einsatzstellen 10 Bäume von den Straßen geräumt. Gegen 10.30 Uhr war die Ausrüstung im Fahrzeug gereinigt und wieder Einsatzbereit und alle Kameraden konnten den Rest vom Sonntag genießen. Ein Dankeschön an dieser Stelle noch an die Danksagungen und die Versorgung mit Kaffee von einigen Anwohnern in der Feldstraße! Das hat gut getan und hat uns sehr gefreut!!!!                                                     

 Text & Fotos: Feuerwehr Brillit


Mehrere Umgestürzte Bäume im Ortsgebiet

Am 05.10.2017 zog das nächste Sturmtief im Herbst 2017 über Norddeutschland hinweg. Dies bedeutete auch für die Feuerwehr Brillit wieder eine Menge Arbeit. Gegen 13 Uhr wurden wir zum ersten Einsatz gerufen. Ein Baum lag quer über die Osterweder Straße undbeschädigte auf der anderen Straßenseite ein Wohnhaus. Noch während des abarbeiten meldeten uns Autofahrer eine weitere Einsatzstelle au fer B74. Hier lag eine ca 50 cm Dicke Eiche quer über der Fahrbahn. Mit Unterstützung eines Radlader und Kameraden der OFW Gnarrenburg mit ihrem Rüstwagen wurde auch dies Hindernis beseitigt. Herabfallende Äste und zweige machten die Arbeit nicht ungefährlich.  Gegen 17 Uhr waren alle Einsatzstellen abgearbeitet. Ingesamt waren alle Ortswehren der Gemeinde Gnarrenburg an diesem Tag im Einsatz. Es wurden ca. 40 Einsatzstellen durch die Ortswehren abgearbeitet.                                                           

Text & Fotos: Feuerwehr Brillit


Mehrere Umgestürzte Bäume im Ortsgebiet

Am 13.09.2017 fegte das erste Sturmtief im Herbst 2017 über Norddeutschland. Gegen 15 Uhr wurde der Feuerwehr Brillit ein umgestürzter Baum auf der Rübehorster Straße gemeldet. An der Einsatzstelle wurde das Verkehrshindernis mit der Motorsäge zersägt und in den Seitenraum gelegt. Im Anschluss gingen die Einsatzkräfte noch ca. 45 Minuten im Feuerwehrhaus Gnarrenburg mit in Bereitschaft. Kaum hatten wir uns aus der Bereitschaft abgemeldet wurde uns ein weiterer Baum auf der Osterweder Straße gemeldet. Auch hier wurde mittels der Motorsäge der Baum beseitigt. Anschließend kontrollierten wir noch die anderen Straße im Ortsgebiet. Gerade auf die Bundesstraße gefahren, fiel ca 300 m vor unserem Fahrzeug ein ca. 20 cm starker Eichenast auf die Fahrbahn der B74 und dem danebenliegenden Radweg. Hier kann man deutlich sehen, das es gefährlich ist, sich bei einem starken Sturm / Orkan im freien bzw. unter Bäumen aufzuhalten.

Text & Fotos: Feuerwehr Brillit

Unterstand für Vieh brennt vollkommen nieder
Sechs Ortsfeuerwehren in der Nacht zum Sonntag in Brillit eingesetzt – Brandursache gestern noch ungeklärt


Brillit. Ein Unterstand, der als Stall genutzt wurde, ist in der Nacht zum Sonntag in Brillit durch ein Feuer vollständig zerstört worden. Glücklicherweise befanden sich in dem Unterstand keine Tiere. Diese seien eine Woche zuvor vom Eigentümer von der Weide geholt worden, heißt es in einer Pressemitteilung der Feuerwehr. Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist noch ungeklärt.
Nach Angaben der Polizei hatten Anwohner auf einer Weide etwa 200 Meter von der Feldstraße entfernt gegen 2.20 Uhr den Feuerschein wahrgenommen und daraufhin die Feuerwehr alarmiert. „Schon auf der Anfahrt war ein deutlich heller Feuerschein am Himmel zu sehen“, teilte die Feuerwehr mit. Alarmiert wurden die Ortswehren aus Brillit, Gnarrenburg, Kuhstedt, Klenkendorf, Basdahl und Langenhausen, die mit insgesamt 50 Einsatzkräften am Brandort erschienen. Dort übernahm Ortsbrandmeister Frank Schomaker aus Brillit die Einsatzleitung.
Viel zu retten gab es allerdings nicht. Der etwa 20 mal zehn Meter große Unterstand, in dem sich Heu- und Strohreste befanden, brannte bereits völlig. Rundballen, die neben dem Unterstand lagerten, wurden mit Trecker und Frontlader verteilt und gelöscht. Problematisch sei die Wasserförderung gewesen, so die Feuerwehr: Über mehrere hundert Meter mussten Schlauchleitungen gelegt werden. Über die Ursache des Feuers konnten gestern keine Aussagen getroffen werden. (rkl)
In der Nacht zum gestrigen Sonntag: Der Unterstand an der Feldstraße in Brillit wird durch ein Feuer vollkommen zerstört. Die Brandursache ist ungeklärt. 

Text: Bremervörder Zeitung R. Klöfkorn; Fotos: Feuerwehr/Timm Meyer

19.08.2017 - F2 Brennt Heizungsraum, Personen im Gebäude (Übungseinsatz)

Gelungene Evakuierung aus dem Klassenraum

Freiwilligen Feuerwehren proben den Ernstfall an der Grundschule Klenkendorfer Mühle

Brillit (bz).
Sonnabend 19.08.2017, 12:45 Uhr: Bei den Freiwilligen Feuerwehren in Brillit, Klenkendorf, Gnarrenburg und Kuhstedt ertönten zeitgleich die Sirenen. Die Einsatzkräfte erhalten über Funk die Information, dass es in der Grundschule Klenkendorfer Mühle zu einer Verpuffung gekommen ist. Mit der großangelegten Übung probten die Einsatzkräfte den Ernstfall.
Das erste Löschfahrzeug traf um 12:51 mit Blaulicht an der Grundschule ein. Einsatzleiter, Ortsbrandmeister und Gruppenführer verschafften sich umgehend einen Überblick über die Situation: Im ersten Stockwerk saßen Schüler und Lehrkräfte der Klasse 3a fest. Durch das „Feuer“ war ihnen die Flucht aus dem Musikraum nicht mehr möglich gewesen. Drei Kinder waren zuvor in Panik in die völlig verrauchte Aula geflüchtet und antworteten nicht mehr auf die Rufe ihrer Lehrerin. Auf dem Pausenhof versammelten sich unterdes immer mehr besorgte Eltern, die an ihrer Statistenrolle Gefallen fanden und sich aufgebracht nach dem Wohlbefinden ihrer Sprösslinge erkundigten. Andere standen mit Handy und Fotoapparat als „Gaffer“ im Weg herum und behinderten die Einsatzkräfte bei ihrer Arbeit. Durch die Lautsprecheranlage ertönte derweil der Hinweis, dass es sich um eine „ernste Lage“ handele: „Sie sind im Gebäude nicht mehr sicher. Bitte schließen sie Fenster und Türen, schalten das Licht aus und begeben sich umgehend zu den vorgegebenen Sammelplätzen“, gab eine automatische Ansage scheppernd zu verstehen.
Nach kurzer Besprechung schickten die Einsatzleiter schließlich ihre Kameraden unter Atemschutz in die Pausenhalle. Ihre Aufgabe war es, schnell und effizient nach den vermissten Schülern zu suchen und sie zu bergen. Über die Häuserfassade machte sich zeitgleich ein Feuerwehrmann per Leiter auf den Weg zum Musikraum. Nachdem klar war, dass sich die eingeschlossenen Schüler nicht in unmittelbarer Gefahr befanden, beschloss das Kommando, die Kinder und ihre Lehrerin über die Treppe im Inneren des Gebäudes zu evakuieren. Darüber hinaus probten sie die Rettung eines verletzten Kameraden aus der verrauchten Schule.
Eine Übung in diesem Umfang führen die Wehren der Gemeinde Gnarrenburg einmal im Jahr durch, um für den Ernstfall gerüstet zu sein. Mit dem Einsatz in Brillit sollte zudem der erst kürzlich für die Schule erarbeitete Flucht- und Rettungswegeplan überprüft werden. „Alles in allem sind wir mit dem Ergebnis zufrieden“, betonte der Brilliter Ortsbrandmeister Frank Schomaker. Nichtsdestotrotz habe es einige taktische und auch praktische Fehler gegeben. Einige davon wurden in der anschließenden Lagebesprechung vor Ort erörtert. „Wir werden aber auch in den Wehren den Einsatz noch einmal detailliert aufarbeiten.“

Text & Bild: Von Ines van Rahden – Bremervörder Zeitung



11.08.2017 - F3 Soll Lagerhalle brennen

Lagerhallenband bestätigt sich nicht. Am 11.08.2017 wurden am späten Nachmittag die Ortsfeuerwehren Gnarrenburg, Kuhstedt, Brillit, Kuhstedtermoor, Karlshöfen und Findorf, sowie die Drehleiter aus Bremervörde zu einem gemeldeten Lagerhallenbrand alarmiert. An der Einsatzstelle in der Straße "Am Winterberg" in Kuhstedt stellte sich jedoch heraus, dass "nur" eine Folie auf der asphaltierten Fläche brannte. So konnten die meisten Einsatzfahrzeuge die Einsatzfahrt abbrechen.

Aufgrund der starken schwarzen Rauchentwicklung, die durch die Bäume drang, war die Anruferin davon ausgegangen, dass die Lagerhalle brennen würde.

Der Brand der Folie wurde durch den Schnellangriff des Gnarrenburger Tanklöschfahrzeuges abgelöscht. Eine Gefahr der Ausbreitung hat zu keinem Zeitpunkt bestanden. Zur Brandursachenermittlung hat die Polizei die Ermittlung aufgenommen.

Text: Feuerwehr Brillit

05.04.2017 - F2 brennt Hecke an Wohnhaus

Am 05.04.2017 wurden wir gegen 13:00 Uhr zu einem Feuer in Gnarrenburg alarmiert. Vor Ort brannte die Hecke eines Privatgrundstückes. Diese war bei Eintreffen der Feuerwehr jedoch schon von Anwohnern gelöscht wurden.

Text: Feuerwehr Brillit

22.02.2017 - FK1 Feuer PKW/unklar ob Person drin

Am 22.02.2017 wurde die Feuerwehr Brillit gegen 3:30 Uhr in die Hegebuschstraße alarmiert. Vor Ort brannte ein PKW in Vollbrand. Bei Eintreffen war noch nicht klar, ob sich noch eine Person im Fahrzeug befindet. Glücklicherweise stellte sich diese annahme als negativ dar.

Mehr zu diesem Einsatz hier....

Fotos: Polizei